Otto Reutter – Man wird ja so bescheiden
1923 (Quelle)


Heut, in der Zeit des €-Scheins, genügt
noch das Kleine Einmaleins ...

Dies ist die Homepage
von Ulrich Grey

So wie andere Kreuzworträtsel lösen, versuche ich mich gelegentlich an der Übersetzung/Übertragung von englischen Liedtexten ins Deutsche. Die Resultate meiner Bemühungen veröffentliche ich auf dieser Seite.


Meine Oma hat Wilhelm Busch noch erlebt,
sie war sieben
und er war schon ein Greis.

Die Niemitz’ hatten die Post
in Wiedensahl
und bei den Busch’ gab’s Zucker und Reis.


JibJab – Big Box Mart
(Quelle)


Mein Job, der wurde exportiert ...


IGustav Ruhland

Gustav Ruhland

Der Nationalökonom Gustav Ruhland hat sich schon vor über 100 Jahren mit dem Themenkreis beschäftigt, der in obigem Video auf unterhaltsame Weise angesprochen wird.
Das Hauptwerk Ruhlands, System der politischen Oekonomie, habe ich auf der Seite www.vergessene-buecher.de veröffentlicht.


Reinhard Mey – Das Narrenschiff 1998
(Quelle)


... und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.

Georg Kreisler – Der Euro 1997
(Quelle)


Haßt Du €uro, dann hast Du Kultur ...

Big Box Markt

Peking, China

Es kommt aus dem Fernen Osten,
man produziert’s für wenig Geld.
Es wird verladen in Container
und verschifft in alle Welt.

Auf LKW verfrachtet,
wird es über’s Land gestreut.
Ich kauf’ es dann im Big Box Markt
und hab’ es schnell bereut!

Oh, Big Box Markt,
hast du heute ’ne Aktion?
Denn leer sind unsere Einkaufswagen
und im Kaufrausch sind wir schon.

Ich geh’ in den Big Box Markt,
denn groß ist mein Begehr’.
Verkauft wird Ramsch, saubillig,
mein Discounter verlangt mehr.

Wenn ich durch die Gänge gehe,
bin ich wie besoffen.
Mit der Brieftasche voll Plastikgeld
steht diese Welt mir offen.

Oh, Big Box Markt,
für den Service dank’ ich sehr.
Mein Haus ist jetzt mit Ramsch gefüllt
und es war doch einstmals leer.

Am nächsten Tag am Arbeitsplatz,
die News sind schwer zu kosten:
Mein Job, der wurde exportiert
in die Slums von Pekings Osten.

Das Management flacht ab
die Unternehmenshierarchie.
„Wir müssen den Ramsch billig machen,
sonst kauft Big Box Markt ihn nie!“

Oh, Big Box Markt,
was hast du mir angetan!
„Er ist schon 53 –
und jetzt muß er nochmal ’ran.“

Der Big Box Markt ist mir vertraut,
ich bin sehr häufig dort.
Sucht mich im Gang Nummer Neun,
ich wisch’ den Dreck dort fort.

Meinen ruhigen Lebensabend,
den hat man mir genommen.
Ich werd’ ab jetzt Toiletten schrubben,
bis sie mit dem Pappsarg kommen.

Oh, Big Box Markt,
was hast du verkauft an mich?
Wir war’n mal deine Kunden,
geh’n jetzt für dich auf’n Strich.

Oh, Big Box Markt,
mein Lohn, der ist im Keller.
Dein dauerndes Preisdrücken führt dazu:
Wir verhartzen schneller.*)

Papier- oder Plastiktüte?


*) Alternativzeile für SPD- und IGM-Mitglieder:
Wir verarmen schneller.

Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Das Original wurde auf: www.jibjab.com/originals/big_box_mart veröffentlicht.
Hier der Originaltext: http://en.lyrics-copy.com/jibjab/big-box-mart.htm

Schulz’kes Skandal Trupp –
Der Offenbarungseid 1976 (Quelle)


... wir schauen jeder Pleite gelassen in’s Gesicht.


Odeon-Orchester – Pleite, Pleite 1924
(Quelle)


Pleite und meschugge ist die ganze Welt!

Slim Dusty – A Pub With No Beer
(Quelle)


Now the publican’s anxious for the quota to come ...


Bobbejaan Schoepen – Ich steh an der Bar
und habe kein Geld (Quelle)


... und er steht vor der Bank und die hat sein Geld.


Banken ohne Geld

Allein Samstag Abend, Zeit schwoofen zu gehn,
ab in die Disco, an der Tanzfläche stehn.
Vorher noch Kohle. – Was kostet die Welt!
Hin zum Automaten. – Doch der hat kein Geld.

Der Kühlschrank ist leer und der Magen ist’s auch,
also Einkaufen geh’n, sonst bleibt leer der Bauch.
Die Sachen dann schnell vor die Kasse gestellt:
„Ich zahl heut’ mit Karte!“ – Doch die woll’n nur Geld.

Hab’ lange gespart auf ein Automobil,
gearbeitet hart, denn das kostet sehr viel.
Hab’ das Geld jetzt beisammen und den Wagen bestellt
und ich steh in der Bank. – Doch die gibt kein Geld.

Die Rente reicht heute bei weitem nicht aus,
nur mit ’nem Sparplan kommt man später noch aus.
Jetzt ist er in Rente und will bereisen die Welt
und er steht vor der Bank und die hat sein Geld.

Ich fahre im Zug nach Löhne(Westf),
hab’ den Anschluß verpaßt und leide dort Qualen.
Ab in die Kneipe, sowas gibt’s sogar hier;
sagt auf Neudeutsch der Wirt: „The pub’s got no beer!“ *)

Ich sitz’ in der Kneipe bei Wasser und Brot,
der Zug kommt nun doch und bezahlen tut not.
Der Wirt nimmt das Geld nicht und sagt, im Gesicht zornesrot:
„Nur noch Chipgeld erlaubt wegen Bargeldverbot!“


*) Alternativzeile für politisch korrekte:
sagt bedauernd der Wirt: „The pub’s got no beer!“

Deutscher Text von Ulrich Grey.
Das Original wurde auf Slim Dustys Homepage veröffentlicht.
Das Video ist ein Ausschnitt aus dem Film: The Slim Dusty Movie.
Hier der Originaltext: http://www.vmusic.com.au/lyrics/slim-dusty/pub-with-no-beer-lyrics-15684608.aspx

Die deutsche Fassung wurde auf Bobbejaan Schoepens Homepage veröffentlicht.

Zur Erläuterung: Löhne(Westf) sind die Überreste eines früher einmal bedeutenden Bahnhofes zwischen Bielefeld und Minden.

Einen Gruß an die junge Frau, die in Bielefeld(Hbf) den Ankunfts- mit dem Abfahrtsfahrplan verwechselt hat. (Hier zeigen sich die Defizite der Smartphone-Generation.) Ihr verdanke ich die Idee mit Löhne(Westf).

Johnny Rivers – The Snake
(Quelle)


Take me in oh tender woman ...

Al Wilson – The Snake
(Quelle)


Take me in, for heaven’s sake.

Die Schlange

Morgens auf dem Weg zur Arbeit, den Pfad hinab entlang am See,
sah eine liebe gute Frau ’ne halb erfror’ne Schlang’ im Schnee.
Vom Raureif überzogen lag das arme Tier im Gras verborgen.
„O je“, rief sie, „Ich nehm’ dich mit und werde für dich sorgen.“
„Hilf mir, liebe gute Frau,
so hilf mir doch, ich bitte dich!
O, bitte hilf mir, gute Frau.“ seufzt die Schlange flehentlich.

Sie legt sie sacht’ und schonend hin auf ein wärmend’ Kissen,
dicht neben den Kamin und gibt ihr etwas Milch und einen süßen Bissen.
Abends nach der Arbeit Mühen ist sie ins Heim zurückgekehrt
und findet ihre Schlange gesund und munter unversehrt.
„Hilf mir, liebe gute Frau,
so hilf mir doch, ich bitte dich!
O, bitte hilf mir, gute Frau.“ seufzt die Schlange flehentlich.

„Wie schön Du bist“, ruft sie, verliebt bis über beide Ohren.
„Hätt’ ich dir nicht geholfen, dann wärest du jetzt erfroren.“
Sie streichelt ihre bunte Haut und küßt ihr auf den Mund,
die Schlange dankt’s ihr mit ’nem Biss und richtet sie zugrund’.
„Hilf mir, liebe gute Frau,
so hilf mir doch, ich bitte dich!
O, bitte hilf mir, gute Frau.“ seufzt die Schlange flehentlich.

„Ich hab’ dich doch gerettet“, ruft da die liebe gute Frau.
„Jetzt hast du mich gebissen, warum hast du das getan;
du weißt, dein Biß ist tödlich, warum tust du mir das an?“
„Halt’s Maul du blödes Weib“, sagt da der böse Wurm voll Arg.
„Ich bin ’ne Schlange, das hast du gewußt und jetzt liegst du bald im Sarg.“
„Hilf mir, liebe gute Frau,
so hilf mir doch, ich bitte dich!
O, bitte hilf mir, gute Frau.“ höhnt die Schlange flehentlich.


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Hier der Originaltext: The Snake
Donald Trump rezitiert „The Snake“ anläßlich einer Wahlveranstaltung.

Merle Haggard – Are The Good Times Really Over? (Quelle)


Rutschen wir abwärts wie die Lawine in’s Tal ...

Merle Haggard – Are The Good Times Really Over? (Quelle)


Stoppt die Lawine ...

5 Mark Kaiserreich
Fünf Mark Kaiserreich.

Sind die guten Zeiten wirklich dahin?
(Ich wünscht’ die Mark wär’ aus Silber ...)

Ich wünscht’ die Mark wär’ aus Silber
und der Kaiser ist draufgeprägt.
Lange vor Hitler,
bevor der Krieg uns das Land hat zersägt.

Lang’ vor Horst Wessel und seinem gegrölten Lied.
Als noch Arbeit hatte, wer sich vor Arbeit nicht drückt.
Sind diese guten Zeiten auf ewig dahin?
Sind wir dieser schönen Zeit wirklich entrückt?

Rutschen wir abwärts
wie die Lawine in’s Tal von der felsigen Wand?
Ohne den Hauch einer Chance
für unser zerbrechendes Land.

Wär’ doch schön wenn ein Ford oder Chevy
nach zehn Jahren noch fährt und nicht muckt und verreckt.
Sind diese guten Zeiten auf ewig dahin?
Sind wir dieser schönen Zeit wirklich entrückt?

Wär’ das Bier doch noch rein
und das Koks nur zum Heizen für dort wo ich wohne.
Ich möcht’ zurück in die Zeit, als die Merkel noch haust’ in der Zone.

Vor Junkfood und Burger
war’n die Mädels noch durch’s Kochen beglückt.
Sind diese guten Zeiten auf ewig dahin?
Sind wir dieser schönen Zeit wirklich entrückt?

Rutschen wir abwärts
wie die Lawine in’s Tal von der felsigen Wand?
Ohne den Hauch einer Chance
für unser zerbrechendes Land.

Wär’ doch schön wenn ein Ford oder Chevy
nach zehn Jahren noch fährt und nicht muckt und verreckt.
Sind diese guten Zeiten auf ewig dahin?
Sind wir dieser schönen Zeit wirklich entrückt?

Stoppt die Lawine
die sich in’s Tal stürzt von felsiger Wand.
Erkämpft eine Chance
für unser zerbrechendes Vaterland.

Kommt, wir bauen ’n Ford und ’n Chevy,
der auch nach zehn Jahren noch fährt und nicht muckt und verreckt.
Die guten Zeiten liegen doch vor uns noch
und der schönen Zeit sind wir noch lang’ nicht entrückt.


Anläßlich des Todes von Merle Haggard (* 6. April 1937, † 6. April 2016)
ins Deutsche übertragen und an deutsche Verhältnisse angepasst von Ulrich Grey. Veröffentlicht am 08.04.2016.
Hier der Originaltext: Are The Good Times Really Over.

Johnny McEvoy – Merry Ploughboy 1966
(Quelle)


Und wir fahr’n jetzt alle hin zur Szene nach Berlin ...

The Dubliners – Off to Dublin in the Green
1973 (Quelle)


... wo im Reichstag tagt das Parlament.

Johnny McEvoy – Michael Collins
(Quelle)


Originaltext

Hymne der Gut-Menschen Elite.
Eine Satire, zwar mit Ziegen, aber ohne Kinder.

Ich bin ein antideutscher Gut-Mensch
und ich hasse dieses Land.
Frau Merkel macht den Job recht gut,
denn sie fährt euch vor die Wand.

Der Eine kämpft um Silber,
die Andere macht’s für Gold.
Frau Merkel aber kämpft dafür,
daß euch der Teufel holt.

Und wir fahr’n jetzt alle hin zur Szene nach Berlin,
wo im Reichstag tagt das Parlament.
Wo man kokst am Tag und auch Ziegen mag,
gänzlich frei und völlig ungehemmt.

Wir sind so grün wie der Salat,
der vor der Ernte steht.
Wir leben nur durch diesen Staat,
der jetzt zum Teufel geht.

Doch wir suchen uns was Neues,
denn wir werden gern bespaßt.
Eine schön’re Zeit steht für uns bereit,
wenn ihr uns gewähren laßt.

Und wir fahr’n jetzt alle hin zur Szene nach Berlin,
wo im Reichstag tagt das Parlament.
Wo man kokst und raucht und auch Ziegen braucht,
gänzlich frei und völlig ungehemmt.

Wir sind auch nicht verkommen,
wir sind nur cool und in.
Wir leben flott, wir sind gut drauf
und sind geil auf’s Pervitin.

Und wenn Deutschland bald kaputt ist,
dann müssen wir leider fort.
Wir leben dann, es wird so sein,
an einem sich’ren Ort.

Und wir fahr’n jetzt alle hin zur Szene nach Berlin,
wo Frau Merkel sitzt im Kanzleramt.
Wo man kokst und f!ckt und auch Ziegen spickt *)
und die Spießer auf'm Land verdammt.


Ein Hinweis an die Ländler: „Szene“ wird hier wie „Sziiiin“ ausgesprochen.

*) Alternativzeile (es gibt immer eine!) für alle,
denen das Wort „f!ckt“ zu deutlich ist:
Wo man kokst und werkelt und mit Ziegen rumferkelt

Deutscher Text von Ulrich Grey.
Hier der Originaltext: The Merry Plough Boy.

Üb immer Treu und Redlichkeit
(Quelle)


Dem Bösewicht wird alles schwer ...
Die neue Nationalhymne der Nach-Merkel-Ära?

Reinhard Mey – Schuttabladeplatz der Zeit 1966
(Quelle)


Acht Augen sehen mehr als sechs,
und also wühlten wir zu viert ...

Allan Sherman – The Drinking Man’s Diet
(Quelle)


... schlagt all’ die Warnungen in den Wind.


Das Lied von Allan Sherman ist eine Parodie auf das gleichnamige Buch des Autors Robert Cameron, welches 1964 in den USA erschienen ist. Der Text sollte auf gar keinen Fall als Auffordeung zu exessivem Alkoholkonsum verstanden werden. Der Liedtext wurde auf verschiedenen Internetseiten veröffentlicht, z.B. hier.

Auch Richard Astbury, ehemaliger BFBS-Moderator, hat dieses Lied gesungen:

Richard Astbury – Drinking Man’s Diet

Zum Thema Alkoholkonsum ein Zitat aus dem Buch der Seherin Madame Buchela (1899 - 1986):

Ihr haltet Alkohol für euren besten Freund, der bei jeder kleinen Feier und jedem großen Fest dabeisein muß. Ein Freund?

Ich aber sage euch:
Wenn ihr so weitersauft, wird euer Volk in zwanzig Jahren aus einer leicht lenkbaren Masse von Trinkern bestehen, die von fremden Nichttrinkern beherrscht wird. Ihr werdet die Sklaven einer fremden Macht sein, deren Fürsten dem Volk das Trinken verboten haben, um Macht über euch zu gewinnen. Stoppt den Verkehr mit eurem besten Freund, weil dieser von anderen Menschen nicht als Vergnügen, sondern als Waffe eingesetzt wird. Schaut euch die großen Betriebe an, in denen euer Freund entsteht - und prüft, wem sie gehören und bald gehören werden. Dann wißt ihr, daß ihr keine Furcht vor euren Feinden zu haben braucht, sondern euer Freund euch Böses will.
(Buchela, Seite 100f)

Weitere Informationen zur Seherin Buchela hier und hier.

Frau Buchela hat sich in ihrem Buch aus dem Jahre 1983 auch zur deutschen Wiedervereinigung geäußert:

Alle glauben, die Vereinigung wird kommen. Alle sagen, die Deutschen werden irgendwann in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren wieder unter einem Dach zusammenkommen.

Ich aber sage euch:
Glaubt nicht daran! In den nächsten sechs Jahrzehnten sehe ich kein großes Deutschland. Ich sehe immer zwei Länder, deren Köpfe sich beißen, obwohl die Menschen sich einander umarmen und wieder zusammensein wollen. Sie glauben, daß die anderen helfen werden, daß ihr Sehnen Wahrheit wird. Glaubt allen Schwüren nicht!

Eure eigenen Freunde hintergehen euch und tun so, als würden sie Kartoffeln in die Erde bringen, aber in Wirklichkeit werfen sie diese weg. Eure Feinde wollen nicht, daß Deutschland eins wird, das ist ihnen zu mächtig. Es hat Falschheiten im Vergangenen gegeben, die werden vor dem Jahre 2000 nicht aufgedeckt werden. Aber danach werdet ihr euch eurer Freunde schämen.
(Buchela, Seite 277f)


Buchela
Ich aber sage Euch
Das Vermächtnis der großen Seherin
Droemer Knaur, München 1983
Nicht mehr im Handel erhältlich (Stand: November 2013).

In diese Seite eingebunden wurde der Wimpy Player

Die Trink - Diät

Die Trink-Diät mach’ ich seit heute,
ein Buch klärt mich auf was das soll.
Die Diät verblüfft und ist geprüft
und ich bin den halben Tag voll.

Zum Frühstück gibt’s Cornflakes mit Wodka,
aber Cornflakes sind nährstoffreich.
Drum meid’ ich die süßen Cornflakes
und trink’ pur den Wodka gleich.

Trinkt, trinkt, trinkt was Ihr könnt,
schlagt all’ die Warnungen in den Wind.
Mit jedem Trank wird die Figur wieder schlank,
drum trinkt, trinkt, trinkt.

Die Diät, die ersannen die Bankster,
die bestreiten das allerdings sehr.
Sie leugnen dies heftig, doch saufen sie deftig,
unsere Konten sind wie Flaschen – bald leer.

Zu Mittag ißt man drei Martinis,
was sonst gibt es besseres als das?
Doch Vorsicht mit den Oliven,
er macht richtig fett, dieser Fraß.

Trinkt, trinkt, trinkt was Ihr könnt,
schlagt all’ die Warnungen in den Wind.
Die Pfunde vernichten – Wodka Parliament wird’s richten,
drum trinkt, trinkt, trinkt.

Am Abend ißt man Scotch mit Soda,
der Wanst kommt dann stark unter Druck.
Keine Sahne, kein Speck, liege einfach im Dreck
und Schluckck! Schluckck! Schluckck!

Kommt mal die Polizei in die Nähe
und sagt was – mit wenig Humor,
dann sag: hier geht es um Fitness
und die Gesundheit, die geht vor.

Trinkt, trinkt, sauft alles aus,
rück jetzt die Flasche mit Schnaps mal raus!
Ich hatt’ noch nie so ’ne Masse, doch das find’ ich klasse:
es macht mir nichts mehr aus!


Ins Deutsche übertragen von Ulrich Grey.
Hier der Originaltext: http://dmdb.org/lyrics/sherman.name.html#6


Schulzke’s Skandal Trupp – Wein vom Rhein
Grüne Woche 1980 (Quelle)


... ist es nie zu spät für ein Gläschen Limonade.


Impressum: Ulrich Grey, Am Pappelkrug 1, 33619 Bielefeld.
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